Deine Provision ist nicht das, was auf dem Schild steht.
Lizenzgebühren, Werbe-Umlagen, Eintrittspauschalen, Office-Kosten — am Ende des Jahres bleibt oft ein deutlich kleinerer Teil dessen, was im Vorfeld versprochen war.
homéa ist die Plattform für freiberufliche Immobilienmakler, die ihre eigene Marke aufbauen wollen — im Co-Branding mit uns. Faire Staffel. Eigene Identität. Profis als Kollegen. Wir bieten die Bühne und Infrastruktur im Hintergrund — Du stehst als Makler im Vordergrund.
50 / 60 / 70 % marginal gestaffelt — was Du nimmst, steht im Vertrag. Sechs Monate fee-frei zum Start.
Eigene Beraterseite, eigene Stimme im Markt — Co-Branding mit homéa. Wir bieten Bühne und Infrastruktur — Du stehst als Makler im Vordergrund.
ImmoScout24 Gold, Propstack, Sprengnetter, Performance-Marketing — alles inklusive. Office im Gerling-Viertel optional.
Vergleiche Dein heutiges Modell mit unserem Staffelmodell — transparent, fair, ohne versteckte Gebühren. Verschiebe die Slider und sieh sofort, was am Jahresende übrig bleibt.
Indikative Berechnung auf Basis Deiner Eingaben. Tatsächliche Auszahlungen sind abhängig vom individuellen Vertragsmodell und unterliegen Schwankungen durch Marktbedingungen, Saisonalität und Akquise. homéa-Staffelmodell: Wie wird gerechnet? →
homéa-Staffel (marginal, wie Steuerprogression):
Beispielrechnung bei 250.000 € Umsatz:
100.000 € × 50 % + 100.000 € × 60 % + 50.000 € × 70 % = 145.000 €
homéa-Fees: Erste 6 Monate fee-frei, danach 299 € / Monat. Im ersten Jahr 1.794 €, ab dem zweiten Jahr 3.588 € pro Jahr.
Tatsächliche Auszahlungen können je nach individueller Vereinbarung und Vertragsmodell variieren. Das Tool ersetzt keine persönliche Beratung.
Lizenzgebühren, Werbe-Umlagen, Eintrittspauschalen, Office-Kosten — am Ende des Jahres bleibt oft ein deutlich kleinerer Teil dessen, was im Vorfeld versprochen war.
Jeder Kunde, jede Empfehlung, jeder Erfolg verstärkt das Logo über Dir. Verlässt Du es, war ein Großteil Deiner Aufbauarbeit für eine Marke, die jetzt ohne Dich weiterläuft.
Was Du aufgebaut hast, bleibt häufig im System des Franchisegebers — Kontakte, Mandate, CRM-Historie. Beim Wechsel: eine leere Festplatte und sehr viele Erinnerungen.
Die Branche ist berüchtigt für Fluktuation — weil das System Frustration produziert. Die Frage ist selten, ob Du irgendwann gehst. Sondern wann. Und wie viel Zeit Du davor verloren hast.
Das ist die Branche, wie sie heute funktioniert.
Wir denken die Branche anders. Hier kommt, wie.
Die Immobilienbranche hat sich daran gewöhnt, Standards zu akzeptieren, die niemandem mehr dienen. Wir haben sie hinterfragt — und durch eigene ersetzt.
Beendest Du die Zusammenarbeit, nimmst Du mit, was Du selbst aufgebaut hast — eigene Kontakte, eigene Akquise, Deine Pipeline. Mandate, die wir gemeinsam in die aktive Vermarktung gebracht haben, bleiben im laufenden Prozess. Fair für beide Seiten.
Du wirst als Marke und Person sichtbar — im Co-Branding mit homéa. Eigene Beraterseite, eigene Stimme im Markt, Dein Name in Verbindung mit unserem. Du stehst als Makler im Vordergrund, wir liefern Bühne und Infrastruktur. Verlässt Du uns, behältst Du Deine Marke und Dein Publikum.
Du weißt vom ersten Tag, was übrig bleibt: 50 / 60 / 70 % nach Umsatzstufen. Keine Eintrittsgebühren, keine Werbe-Umlagen, keine versteckten Lizenzkosten. Was wir nehmen, steht oben im Vertrag — nicht im Kleingedruckten.
Du arbeitest mit Menschen, die das Geschäft können. Jedes Team-Mitglied bringt echte Praxiserfahrung mit — Du bist umgeben von Profis, nicht von Lernenden. Erfahrung ist bei uns Mindeststandard, kein Premium-Aufpreis.
„Andere machen den Immobilienmakler zur Marke ihres Unternehmens. Wir machen unser Unternehmen zur Bühne, auf der Deine Persönlichkeit nach vorne tritt."
Was Du heute selbst aufbauen, einkaufen oder verwalten müsstest — bei homéa von Tag eins inklusive. Damit Du Dich auf das konzentrierst, was Du am besten kannst: Kunden überzeugen und begeistern.
Aydin Ashrafi und Erten Dörter über das, was sie aus Top-Positionen der Immobilienbranche heraus mitgenommen haben — und warum sie etwas Eigenes bauen mussten.
Vor homéa unterwegs in einer der größten deutschen Immobilienmaklergruppen — durchgehend in den Top 1 % des Systems, siebenstelliger jährlicher Provisionsumsatz.
17 Jahre Aufbau und Leitung von Engel & Völkers-Standorten im Großraum Köln. Rund 1.000 begleitete Verkäufe, ca. 500 Mio. € Transaktionsvolumen.
Es war kein einzelner Moment, eher eine schleichende Erkenntnis. Ich hatte ein gutes Jahr nach dem anderen, das System funktionierte für mich. Aber irgendwann fiel mir auf: Ich helfe gerade dabei, eine Marke groß zu machen, die nicht meine ist. Jeder Verkauf, jede Empfehlung verstärkt das Logo über mir — nicht meinen Namen. Und das Modell war so gebaut, dass das auch so bleibt.
Ich habe es aus der anderen Perspektive gesehen — 17 Jahre lang Standorte aufgebaut, hunderte Immobilienmakler kommen und gehen sehen. Die wirklich erfolgreichen waren immer die, die ihre eigene Marke neben der Systemmarke aufgebaut haben. Aber strukturell wurde das nicht belohnt — eher das Gegenteil. Irgendwann sagt man sich: dann müsste man die Branche eigentlich anders bauen.
Ich helfe gerade dabei, eine Marke groß zu machen, die nicht meine ist.
Stell Dir vor, Du bist Künstler. Du brauchst eine Bühne, ein Studio, einen Manager, gute PR — und Du bist zusätzlich noch derjenige, der singt. Und der sich nach dem Konzert um das Publikum kümmert. Genau so denken wir Immobilienberatung. Wir bieten die ganze Infrastruktur: Marketing, Office, Tools, Lead-Pipelines, Branding-Support, KI-Agentur. Der Immobilienmakler ist der, der mit dem Eigentümer spricht, Vertrauen aufbaut, den Verkauf trägt. Du stehst als Makler im Vordergrund — und Deine Marke erscheint immer im Co-Branding mit homéa. Wir sind das unterstützende Label dahinter — die Marke gehört Dir.
Was wir gelernt haben: Die deutsche Immobilienbranche hat in den letzten zwei Jahrzehnten hervorragende Strukturen aufgebaut — Systeme, Marketing-Maschinen, Trainingsprogramme. Davon profitieren tausende Immobilienmakler tagtäglich. Aber das Modell hat seinen Preis: Lizenzgebühren, Werbe-Umlagen, oft enge Marken-Korsetts. Wir wollten ein Modell bauen, das die Stärken behält — Profi-Tools, Office, Marketing — ohne den Preis, dass am Ende nur ein Bruchteil Deiner Provision bei Dir landet. Bei uns: marginale Staffel 50 / 60 / 70, schlanke Flat-Fee, sechs Monate fee-frei zum Start. Das ist nicht radikal — das ist nur fair gerechnet.
Wer ohne Eigenverantwortung arbeiten will, ist bei uns falsch. Wir geben Dir Bühne, Werkzeug und Rückendeckung — aber wir verkaufen nicht für Dich. Wer ein angestelltes Setup mit fixer Sicherheit sucht, sollte das offen kommunizieren. Dafür gibt es bessere Modelle als unseres.
Quereinsteiger ohne Praxiserfahrung sind bei uns auch falsch. Nicht aus Snobismus — sondern weil unser Onboarding auf Profis ausgelegt ist. Wir bauen keine Coaching-Programme für Neueinsteiger. Wer noch lernen will, was Akquise heißt, ist bei einem klassischen System mit Trainee-Programm besser aufgehoben.
Und wer einfach das nächste Logo über sich sucht, versteht uns falsch. Wir wollen, dass Dein Name nach vorne kommt — und unserer ihn trägt.
Wir wollen, dass Dein Name nach vorne kommt — und unserer ihn trägt.
Wir haben das in drei Phasen gebaut:
Und das Ganze sechs Monate fee-frei. Damit Du Dich aufbauen kannst, ohne ab Tag eins unter Druck zu stehen.
Mehr Substanz? Lerne uns kennen — über die Potenzialanalyse unten.
Direkte Antworten auf die häufigsten Einwände aus unseren Recruiting-Gesprächen — faktisch, ohne Sales-Speak.
Berechtigte Frage. Den klassischen Haken — versteckte Lizenzgebühren, Werbe-Umlagen, Eintrittspauschalen — gibt es bei uns nicht. Wir verdienen an Deiner Provision, aber erst ab 50 %. Das funktioniert wirtschaftlich, weil unsere Strukturen schlank sind und wir gezielt mit Profis arbeiten, die echten Umsatz machen. Für Halbtags-Tätige oder Quereinsteiger wäre das Modell nicht tragfähig — daher arbeiten wir auch nicht mit ihnen.
Wir arbeiten mit fairen Kündigungsfristen, nicht mit jahrelangem Lock-in. Die konkreten Konditionen besprechen wir im persönlichen Gespräch und passen sie an Dein Setup an. Was wir Dir zusichern: Du bist nicht über Jahre gebunden, wenn das Modell nicht zu Dir passt.
Soweit es Deine bestehenden Vertragsbindungen erlauben, kommen sie mit Dir. Wir besprechen den Übergang individuell — Kommunikation mit den Eigentümern, Übertragung in unser System, Anpassung der Marketing-Materialien. Wichtig zu wissen: Manche Mandate sind formal an Deine aktuelle Marke gebunden. Das klären wir gemeinsam ehrlich, bevor Du den Schritt machst.
Ja — eigene Akquise, eigene Kontakte und Deine Pipeline gehören Dir. Steht so im Vertrag. Mandate, die wir gemeinsam in die aktive Vermarktung gebracht haben, bleiben im laufenden Verkaufsprozess. Aber alles, was Du selbst aufgebaut hast, bleibt Deins.
Du baust Deine eigene Marke auf — im Co-Branding mit homéa. Eigene Beraterseite, eigenes Profil, Deine Stimme im Markt — alles sichtbar in Verbindung mit der homéa-Marke. Wir bieten Bühne und Infrastruktur — Du bringst Gesicht, Geschichte, Beratungs-Persönlichkeit. Social Media führst Du selbst unter Deinem Namen, mit klarem Bezug zur homéa-Plattform. Wir stehen im Hintergrund, Du im Vordergrund.
Nein. Unser Office im Gerling-Viertel steht Dir jederzeit offen — viele unserer Berater nutzen es für gemeinsame Termine, Strategie-Sessions oder als Begegnungspunkt. Pflicht ist es nicht. Du kannst von außerhalb Kölns arbeiten, einen Coworking-Space oder Dein Home-Office nutzen. Was zählt, ist Dein Vertriebsergebnis, nicht Dein Standort.
Drei Dinge: belastbare Praxiserfahrung in der Immobilienberatung (Quereinsteiger sind aktuell nicht unsere Zielgruppe), unternehmerisches Mindset (Du arbeitest auf eigene Rechnung), und der Wunsch, Deine eigene Marke aufzubauen — im Co-Branding mit homéa.
Du bekommst eine erste Auswertung, ob unser Modell zu Dir passt. Wenn ja, melden wir uns für ein offenes Kennenlerngespräch — kein Verkaufstermin. Du lernst uns kennen, wir Dich. Wenn Chemie und Modell stimmen, gehen wir in den nächsten Schritt. Wenn nicht: war's ein gutes Gespräch — und vielleicht ergibt sich später nochmal etwas.
Noch eine Frage offen? Stell sie in der Potenzialanalyse — wir antworten persönlich.
PotenzialanalyseMach unsere Potenzialanalyse — 17 Fragen, rund fünf Minuten. Wenn das Modell zu Dir passt, melden wir uns für ein offenes Gespräch. Kein Verkauf. Kein Druck. Nur ein ehrliches Kennenlernen.
Potenzialanalyse